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Figuren


  
 

Ida
Geschwister: Lennart und Lilly
Das mag ich gern: im Holunderweg wohnen
, Papas Apfelgelee
Ich bin kein Fan von: Hausaufgaben und Heuschnupfen
Lieblingsfaschingskostüm: Zombie
Darüber ärgere ich mich: Lügen, fiese Leute
Lennart
Geschwister: Ida und Lilly
Das kann ich gut: Witze erzählen
Wenn ich groß bin: werde ich Krötenforscher
Lieblingsessen: Krapfenwettessen
Das fällt mir schwer: still sitzen, mein Zimmer aufräumen
Ella
Geschwister: Malte
Mein Rekord: im Freibad vom Fünfer springen
Finde ich toll: mit Ida zusammen übernachten
Das mag ich nicht: wenn Herr Schlussnuss herumnörgelt
Größtes Geheimnis: ich habe Bammel vor der Fahrradprüfung

Malte
Geschwister: Ella
Hobbys: Fechten, Longboard fahren
Ich könnte nicht leben ohne: Eis
Davor gruselt es mich: der kopflose Edgar
Finde ich nicht so gut: morgens früh aufstehen

Bruno
Geschwister: Anna-Baby
Das kann ich gut: Mathe, Computerspielen
Lieblingstiere: meine Kaninchen Mümmel und Krümel
Das nervt: zum Kieferorthopäden gehen
Ich mag: Italien, dort sind meine Eltern geboren
Lilly
Geschwister: Ida und Lennart
Find ich doof: Mittagsschlaf - ich bin doch schon 4
Darauf bin ich stolz: mein Seepferdchen-Abzeichen
Lieblingsschimpfwort: Ollerquatsch!
Größter Wunsch: ein eigenes Haustier

                                                                                                                 ©  Illustrationen: Verena Körting

 
 

Valeska von Schauerburg
... ist fast 90 Jahre alt, das entspricht etwa 9 Menschenjahren. Sie ist sehr lichtempfindlich und geht deshalb nie ohne Sonnenbrille oder Kontaktlinsen aus dem Haus. Seit sie sich erinnern kann, mussten sie immer wieder Hals über Kopf die Stadt verlassen, wenn jemand hinter das Geheimnis der Schauerburgs gekommen war. Doch diesmal will sie für immer bleiben, das ist so sicher, wie die Nacht schwarz ist - und das liegt vor allem an Nele.

 
Nele
... ist Valeskas beste Freundin. Bei ihr stehen zu Hause auch ab und zu Särge herum, wie sie sagt. Was aber nicht bedeutet, dass Nele auch ein Vampir ist. Nein, ihr Vater ist der Pfarrer der Stadt. Und das könnte den  Schauerburgs gefährlich werden, denn beim Anblick eines Kreuzes würden sie sofort zu Staub zerfallen.


Vladi von Schauerburg
Valeskas älterer Bruder kann manchmal wirklich nervtötend sein, vor allem wenn er ungefragt in Valeskas Gedanken liest. Er steht leidenschaftlich auf nächtliche (Aus-)Flüge, die er allerdings vor Mama geheim halten muss. Und seit er den Trick beherrscht, im Spiegel wie Sterbliche sichtbar zu sein, blockiert er ständig das Bad


 
Rufina von Schauerburg
Valeskas und Vladis Mutter ist hingerissen von allem, was die Normalos tun („Stellt euch vor, sie schlafen nachts! Und in einem Bett!“). Damit die Schauerburgs unter all den Sterblichen der Stadt nicht auffallen und schon wieder auffliegen, achtet sie peinlich genau darauf, dass sich alle an ihre berühmten Merksätze halten.


 
Isidor von Schauerburg
Papa würde für seine Familie alles tun. Seine besondere Fähigkeit, Papas berühmt berüchtigter Blick, ist oft die letzte Rettung aus allerlei brenzligen Situationen … Situationen, in die man natürlich nur gerät, wenn man etwas anders als die anderen ist.


 
Olga von Schauerburg
Oma ist ein Vollblutvampir und lebt hingebungsvoll nach den alten Traditionen (siehe: ihr kuscheliger Sarg im Keller). Sie meint, ein Vampir ist ein Vampir, da kann man nicht einfach „normal“ werden. Deshalb versteht sie auch nicht, dass Mama und Papa einen Frisörsalon haben - immer den Hals von Sterblichen vor der Nase, da muss man doch schwach werden.



 

© Illustrationen Silke Brix



 
 

Pim
lebt mit ihrem Papa in einem kleinen alten Haus. Sie mag ihr gemeinsames Leben, ist aber für alle Abenteuer bereit, die die Welt einer Neunjährigen zu bieten hat. Und da kommt es ihr gerade recht, dass die bisher so öden Sommerferien doch noch richtig turbulent werden – bloß hätte sie nicht mal im Traum gedacht, dass sie mit einer Urne im Gepäck verreisen würde.


Frau Dentelly
... ist Pims etwas ungewöhnliche Freundin: eine vornehme Dame, die sich nach der guten alten Zeit sehnt und großen Wert auf Anstand und Manieren legt. Sie würde alles für Pim tun und ist kein bisschen so steif und unterkühlt, wie sie sich immer gibt. Durch ihre Starrköpfigkeit bringt sie Pim regelmäßig in Verlegenheit, denn da gibt es dieses klitzekleine Problem: Leider kann sie niemand außer Pim sehen ...


Papa
ist Musiker und leider die meiste Zeit arbeitslos, da Lautenspieler in der Musikbranche nicht so häufig gebraucht werden. Er ist der einzige, der von Frau Dentelly weiß. Auch wenn er meint, Pim hätte zu viel Fantasie, flirtet er doch manchmal mit der alten Dame. Natürlich nur zum Spaß …


Tante Affrica
gondelt immerzu in der Welt herum und schickt haufenweise Ansichtskarten. Sie ist Papas temperamentvolle, abergläubische, etwas schrullige Zwillingsschwester. Mit ihrem Besuch und einer im Internet ersteigerten Erbschaft bringt sie Papas und Pims ruhigen Alltag ordentlich durcheinander.


Frida
ist Tante Affricas Patenkind und hat es nicht leicht, Pims Freundschaft zu gewinnen. Pim würde sie nämlich am liebsten wieder dorthin zurückwünschen, wo sie hergekommen ist – nach Schanghai. Na ja, zumindest anfangs … denn Frida hat echt super Ideen und das Herz auf dem rechten Fleck.


 
Smilla
ist eine liebenswürdige alte Dame, die sich mit Tieren besser als mit Menschen versteht. Bei ihr erleben zum Schluss alle eine große Überraschung.


 
Hanno
Sein letzter Wille ist genaugenommen der Grund für das ganze Abenteuer.


© Illustrationen Heike Herold




 

Paula
ist neun Jahre, aber neun ist eigentlich schon fast zehn, und das ist richtig alt. Doch sie war noch nie länger alleine von zu Hause fort. Etwas, das unbedingt geändert werden muss – und zwar mit einer Ferienfahrt ins Camp. Zusammen mit Feli, ihrer besten Freundin.

 

 

Feli
kam vor zwei Jahren neu in Paulas Klasse und seitdem sind Paula und Feli unzertrennlich. Mit ihrer unbekümmerten Art schafft sie es immer wieder Paula, die die Dinge lieber gründlich durchdenkt, mitzureißen. Und so hat sie es auch geschafft, dass Paula zur diesjährigen Ferienfahrt mitkommt.

 

 
Schiller
in der Schule ist er eher schweigsam und hängt nie mit den anderen Jungs rum. Und dann trägt er auch noch andauernd diesen komischen Hut. Umso überraschender ist es für Paula und Feli, wie unbeschwert und witzig sie ihn im Camp erleben. Er erweist sich als echter Freund
 

Amanda
kommt einem manchmal vor wie vom anderen Stern. Zumindest scheint das Camp für sie wie ein fremder Planet zu sein, wenn sie in silbernen Flip Flops mit ihrem Trolley über den Waldboden pflügt. Über ihre Eltern erzählt sie nicht viel, doch die müssen richtig viel Geld zu haben.

 

 

Fides
ist der große, aber völlig ungefährliche Hund des Platzwarts. Seinem Herrchen, Bosch, geht er trotz oder gerade wegen der strengen Erziehungsmethoden folgsam bei Fuß. Wenn Fides allerdings mit Manne unterwegs ist, wirkt er wie ausgewechselt und tobt ausgelassen und verspielt herum.

 

 

Manne
Boschs siebzehnjähriger Sohn scheint ein Geheimnis zu haben. Immer wieder sieht man ihn, wie er aus der Ferne das Treiben im Camp beobachtet. Er geht sehr liebevoll mit Fides um, sie sind das perfekte Paar.

 

 

Bosch
fühlt sich als Platzwart des Camps furchtbar wichtig und für den ganzen Wald verantwortlich. Er kommandiert jeden herum, und man könnte glauben, es wäre ihm lieber, die Camper würden erst gar nicht auf seinen Platz kommen.

 

 

© Illustrationen Eva Czerwenka



© 2017 Martina Baumbach