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Hier findet ihr alles über die Figuren aus meinen Romanen >>>

 
Familie von Schauerburg
mit Illustrationen von Silke Brix
Valeska von Schauerburg
ist fast 90 Jahre alt, das entspricht etwa 9 Menschenjahren. Sie ist sehr lichtempfindlich und geht deshalb nie ohne Sonnenbrille oder Kontaktlinsen aus dem Haus. Seit sie sich erinnern kann, mussten sie immer wieder Hals über Kopf die Stadt verlassen, wenn jemand hinter das Geheimnis der Schauerburgs gekommen war. Doch diesmal will sie für immer bleiben, das ist so sicher, wie die Nacht schwarz ist - und das liegt vor allem an Nele.
Nele
– ist Valeskas beste Freundin. Bei ihr stehen zu Hause auch ab und zu Särge herum, wie sie sagt. Was aber nicht bedeutet, dass Nele auch ein Vampir ist. Nein, ihr Vater ist der Pfarrer der Stadt. Und das könnte den Schauerburgs gefährlich werden, denn beim Anblick eines Kreuzes würden sie sofort zu Staub zerfallen.
Vladi von Schauerburg
Valeskas älterer Bruder kann manchmal wirklich nervtötend sein, vor allem wenn er ungefragt in Valeskas Gedanken liest. Er steht leidenschaftlich auf nächtliche (Aus-)Flüge, die er allerdings vor Mama geheim halten muss. Und seit er den Trick beherrscht, im Spiegel wie Sterbliche sichtbar zu sein, blockiert er ständig das Bad.
Rufina von Schauerburg
Valeskas und Vladis Mutter ist hingerissen von allem, was die Normalos tun („Stellt euch vor, sie schlafen nachts! Und in einem Bett!“). Damit die Schauerburgs unter all den Sterblichen der Stadt nicht auffallen und schon wieder auffliegen, achtet sie peinlich genau darauf, dass sich alle an ihre berühmten Merksätze halten.
Isidor von Schauerburg
Papa würde für seine Familie alles tun. Seine besondere Fähigkeit, Papas berühmt berüchtigter Blick, ist oft die letzte Rettung aus allerlei brenzligen Situationen … Situationen, in die man natürlich nur gerät, wenn man etwas anders als die anderen ist.
Olga von Schauerburg
Oma ist ein Vollblutvampir und lebt hingebungsvoll nach den alten Traditionen, bis hin zu ihrem schwarzglänzenden, kuscheligen Sarg im Keller. Sie meint, ein Vampir ist ein Vampir, das kann man nicht einfach ablegen und „normal“ werden. Deshalb versteht sie auch nicht, dass Mama und Papa einen Frisörsalon haben - immer den Hals von Sterblichen vor der Nase, da muss man doch schwach werden.
Illustrationen © Silke Brix

Der Sommer, als wir reich wurden
mit Illustrationen von Heike Herold

Pim
lebt mit ihrem Papa in einem kleinem, ziemlich altersschwachen Häuschen. Sie mag ihr gemeinsames Leben, ist aber für alles bereit, was die Welt einer Neunjährigen zu bieten hat. Und da kommt es ihr gerade recht, dass die bisher so öden Sommerferien doch noch richtig turbulent werden – bloß hätte sie nicht mal im Traum gedacht, dass sie einmal mit einer Urne im Gepäck verreisen würde.

Frau Dentelly
ist Pims etwas ungewöhnliche Freundin: eine feine Dame vornehmer Herkunft, die sich nach der guten alten Zeit sehnt und größten Wert auf Anstand und gute Manieren legt. Sie würde alles für Pim tun und ist kein bisschen so steif und unterkühlt, wie sie sich immer gibt. Durch ihre Starrköpfigkeit und einem gewissen Eigensinn bringt sie Pim und Papa regelmäßig in Verlegenheit, denn da gibt es dieses klitzekleine Problem:
Leider kann sie nämlich niemand außer Pim sehen - was für Pim aber keinesfalls beweist, dass sie nur eine Fantasiegestalt ist.

Papa
ist freiberuflicher Musiker und leider die meiste Zeit arbeitslos, da Lautenspieler in der Musikbranche nicht so häufig gebraucht werden. Er ist der einzige, der von Frau Dentelly weiß. Auch wenn er meint, Pim hätte zu viel Fantasie, flirtet er doch manchmal mit der alten Dame. Natürlich nur zum Spaß …

Tante Affrica
gondelt immerzu in der Welt herum und schickt haufenweise Ansichtskarten. Sie ist Papas temperamentvolle, und durch ihren Aberglauben etwas schrullig wirkende Zwillingsschwester. Mit ihrem Besuch und einem ziemlich ungewöhnlichen Mitbringsel bringt sie Papas und Pims ruhigen Alltag ordentlich durcheinander.

Frida
ist Tante Affricas Patenkind und hat es nicht leicht, Pims Freundschaft zu gewinnen. Die behandelt Frida nämlich wie Luft und würde sie am liebsten wieder dorthin zurückwünschen, wo sie hergekommen ist – nach Schanghai. Na ja, zumindest anfangs … denn Frida hat echt klasse Ideen und das Herz auf dem rechten Fleck.
Smilla
ist eine liebenswürdige alte Dame, die sich mit Tieren besser als mit Menschen versteht. Bei ihr erleben zum Schluss alle noch einmal eine große Überraschung.
Hanno
sein letzter Wille ist genaugenommen der Grund für das ganze Abenteuer.

Illustrationen © Heike Herold
 
Versprochen ist versprochen
mit Illustrationen von Eva Czerwenka
Paula
Sie ist jetzt neun Jahre, aber neun ist eigentlich schon fast zehn, und das ist schon ganz schön alt. Doch sie war noch nie länger alleine von zu Hause fort. Etwas, das unbedingt geändert werden muss – und zwar mit einer Ferienfahrt ins Camp. Zusammen mit Feli, ihrer besten Freundin.
Feli
Sie kam vor zwei Jahren neu in Paulas Klasse und seitdem sind Paula und Feli unzertrennlich. Mit ihrer unbekümmerten Art schafft sie es immer wieder Paula, die die Dinge lieber gründlich durchdenkt, mitzureißen. Und so hat sie es auch geschafft, dass Paula zur diesjährigen Ferienfahrt mitkommt.
Amanda
kommt einem manchmal vor wie vom anderen Stern. Zumindest scheint das Camp für sie wie ein fremder Planet zu sein, wenn sie in silbernen Flip Flops mit ihrem Trolley über den Waldboden pflügt. Über ihre Eltern erzählt sie nicht viel, doch die müssen richtig viel Geld zu haben.
Schiller
in der Schule ist er eher schweigsam und hängt nie mit den anderen Jungs rum. Und dann trägt er auch noch andauernd diesen komischen Hut. Umso überraschender ist es für Paula und Feli, wie unbeschwert und witzig sie ihn im Camp erleben. Er erweist sich als echter Freund.
Fides
Er ist der große, aber völlig ungefährliche Hund des Platzwarts. Seinem Herrchen, Bosch, geht er trotz oder gerade wegen der strengen Erziehungsmethoden folgsam bei Fuß. Wenn Fides allerdings mit Manne unterwegs ist, wirkt er wie ausgewechselt und tobt ausgelassen und verspielt herum.
Manne
Boschs siebzehnjähriger Sohn scheint ein Geheimnis zu haben. Immer wieder sieht man ihn, wie er aus der Ferne das Treiben im Camp beobachtet. Er geht sehr liebevoll mit Fides um, sie sind das perfekte Paar.
Bosch
Als Platzwart des Camps fühlt er sich furchtbar wichtig und für den ganzen Wald verantwortlich. Er kommandiert jeden herum, und man könnte glauben, es wäre ihm lieber, die Camper würden erst gar nicht auf seinen Platz kommen.

Illustrationen © Eva Czerwenka
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